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Wandgestaltung mit Bildern im Kinderzimmer

Wandgestaltung mit Bildern im Kinderzimmer



Wie findest du die richtige Wanddeko für das Kinderzimmer? Bei Tausenden von Möglichkeiten lassen sich die meisten von ihrem Bauchgefühl und dem persönlichen Geschmack leiten. Wir haben trotzdem noch einige hilfreiche Tipps für (werdende) Eltern. Denn die Gestaltung des Kinder- oder Babyzimmers wirkt sich auch auf das Gemüt des Kleinen aus.


Wanddeko im Kinderzimmer

In erster Linie möchtest du eine Wohlfühlatmosphäre im Kinderzimmer schaffen. Mit Wandfarbe, Wanddeko und Bildern kannst du ganz einfach eine schöne Atmosphäre kreieren, die du jederzeit wieder neugestalten und mit der du dein Kind fördern kannst. Gerahmte Wandbilder oder Poster sind dafür sehr beliebt, da du ihren Inhalt jederzeit austauschen kannst. Dein Kind soll sich beim Spielen und Lernen ja voll entfalten können.


Kleine und große Kinderzimmer

In kleinen Kinderzimmern sind große Poster nicht geeignet. Achte hier darauf, dass die Deko nicht zu bunt ist. Drei kleine Bilder als Wandgalerie in einer dezenten Farbgebung sind hier eine gute Wahl. In großen Kinderzimmern kannst du nach Lust und Laune gestalten. Fröhliche Bilder kombiniert mit Buchstaben und das alles in verschiedenen Größen – so entsteht eine tolle Bildercollage, die zum Lernen und Träumen einlädt.
Unsere Serien H300 oder H080 halten für jede Einrichtung die passende Farbe bereit. So kannst du Motive und Rahmen optimal aufeinander abstimmen. Mit einer schönen Optik, aber weniger Farbauswahl wartet unsere Serie H460 auf. Lass dich inspirieren. Auch Naturleisten wie die H950 für den angesagten Skandi-Look findest du in unserem Shop.
Tipps, wie du eine Wandgalerie gestalten kannst, erfährst du in unseren Artikeln „Bilderrahmen Collage erstellen" oder „Bilderrahmen Collagen gestalten z.B. mit der Petersburger Hängung“.


Kinder sind Entdecker und toben gern

Achtung: Kinder sind Entdecker. Somit spielt auch die Oberfläche eine große Rolle. Fingerabdrücke oder künstlerische Ausflüge mit den neuen Stiften an Wandverkleidungen, Tapeten oder Bildern sind keine Seltenheit. Eltern finden diese Form der künstlerischen Freiheit selten gut. Deshalb achte bitte im Kinderzimmer auf eine kindgerechte Gestaltung mit entsprechenden Oberflächen. Dafür eignen sich Tafelfolie- oder Tapete, aber auch beschreibbare Magnettafeln (Whiteboards). Mit einem schönen Rahmen kannst du solche Tafeln wunderbar integrieren.


Dabei spielt auch das verwendete Glas eine Rolle. Immerhin kann beim Toben schon mal was zu Bruch gehen. Für Kinderzimmer empfehlen wir daher Kunstglas. Dabei handelt es sich um ein hochwertiges Acrylglas. Es ist hochtransparent und hat eine sehr gute Oberflächenqualität mit UV-Schutz. Ein weiterer Vorteil von Kunstglas ist das extrem leichte Gewicht und die Bruchsicherheit. Besonders wichtig für kleine Rabauken. Allerdings gibt es auch Nachteile, wie die statische Aufladung und die Kratzempfindlichkeit. Zeichnungen mit Kohle oder Pastellkreiden sollten also wegen der statischen Ladung nicht mit dieser Glasart eingerahmt werden. Einen Vergleich unserer Glasarten findest du hier.



Finde ein Leitmotiv

Jedes Kind hat andere Interessen und Vorlieben. Diese kannst du für eine thematische Gestaltung des Kinderzimmers nutzen und die Fantasie deines Sprösslings anregen. Da sie häufig variieren, greifst du vielleicht lieber auf eine neutralere Gestaltung zurück. Sehr beliebt sind Motive aus der Natur. Damit förderst du die geistige Entwicklung deines Kindes. Auch Märchen sind in jeder Generation beliebt und bieten eine große Palette an Motiven für die Wandgestaltung. Hier eine kleine Ideensammlung zur Inspiration:

  • Natur: Landschaften, Himmel, Blumen, Regenbogen
  • Tiere: Zoo, Pferde, Afrika, Hund und Katze, Schmetterlinge, Teddys
  • Dinos
  • Märchen: Prinzessin, Fabelwesen, Elfen, Feen, Monsterchen
  • Buchstaben: Namen, Alphabet
  • Superhelden
  • Comicfiguren
  • Indianer
  • Piraten
  • Berufe: Polizei, Feuerwehr
  • Weltkarte (kindgerecht)
Die Farben der Bilder/Poster sollten sich harmonisch in das Ambiente (Möbel, Wandfarbe, Deko) einfügen.


Grenzenlose kindgerechte Gestaltungsmöglichkeiten

Um für dein Kind aus der Vielzahl der Gestaltungsideen das Richtige zu finden, kannst du vorab Alter, Geschlecht und Vorlieben in deine Überlegungen einbeziehen. Vom Kleinkind bis zum Schulkind unterscheiden sich die Bedürfnisse. In jeder Altersstufe ist eine andere Förderung notwendig. Auch Jungen und Mädchen haben oft – nicht immer – unterschiedliche Geschmäcker. Farbe und Thema spielen hier eine große Rolle. Fröhliche Farben sind aber bei allen beliebt und können gern mit Wandbildern aufgepeppt werden. Eine fantasievolle Gestaltung mit z.B. Wandtattoos, selbstgemalten Bildern in bunten Rahmen oder Bilderdrucken mit Tiermotiven oder Buchstaben machen das Kinderzimmer wohnlich.


Tapeten bieten ebenfalls vielfältige Möglichkeiten. Mit einer Fototapete kann ein Zimmer zur Märchenwelt werden. Mit Ausmal- oder Tafeltapeten können Kinder ihr Zimmer selbst mitgestalten.


Pausen für die Sinne

Ganz wichtig sind Erholungsphasen für die Kleinen, um das Erlebte zu verarbeiten. Dafür sollten Bereiche mit einer ruhigen Wandgestaltung zur Verfügung stehen. Gerade im Schlafbereich und einer Kuschelecke sollte sich dein Schatz entspannen können. Ein kuschelig ausgestattetes Minizelt zum Geschichten lesen und Musik hören sorgen für eine wohlige Atmosphäre.

Wanddeko mit Kindern zusammen gestalten

Gemeinsam mit deinem Kind kannst du das Zimmer individuell und einzigartig gestalten. Die gemeinsame Bastelzeit werdet ihr genießen und euch danach über das Ergebnis besonders freuen. Ihr könnt z.B. Lieblingsmotive aus Papier ausschneiden und diese direkt als Deko oder als Schablone zum Streichen verwenden. Mit ökologischen Wandfarben können auch die Kleinen den Pinsel schwingen. Kommt dein Kind gerade in die Schule? Dann sind Zahlen und Buchstaben eine tolle, erweiterbare Gestaltungsidee. Das i-Tüpfelchen sind Whiteboards mit magnetischen Buchstaben und Zahlen, die das Lernen spielerisch und mit Spaß ermöglichen.
Eine ausgefallene Möglichkeit ist es, Bilder mit bunten Klammern an einer farbigen Wäscheleine aufzuhängen. So kann dein Nachwuchs seine eigene Galerie aus den Lieblingsbildern gestalten und jederzeit mit den neusten Werken bestücken.


Babys erstes eigenes Reich

Bei der Gestaltung des Babyzimmers solltest du mit Bedacht vorgehen. Die Kleinsten können uns noch nicht mitteilen, was ihnen gefällt. Damit sie sich wohlfühlen, sollte die Wandgestaltung nicht aufdringlich sein. Wähle am besten freundliche Pastellfarben oder Farben mit einer beruhigenden Farbwirkung wie Blau, Violett oder Braun. Mehr Infos zur Farbgestaltung findest du in unserem Artikel „Wie setze ich Farben in Räumen richtig ein?“. Aggressive Farben können eine aufwühlende Wirkung haben und somit Babys Schlaf stören. Inzwischen gibt es ökologische Wandfarben, die nicht nur für die Zimmer der Zwerge bestens geeignet und unbedenklich sind. 
Auch zu kleine Musterungen auf Tapeten kann für eine angespannte Stimmung sorgen. Da sich die Sehschärfe nach und nach in den ersten Monaten vollständig entwickelt, werden diese von den Kleinen nur verschwommen wahrgenommen. Ähnlich ist es mit sehr großen Deko-Elementen an der Wand. Diese können beängstigend wirken. Versuche dich in dein Baby hineinzufühlen und beachte dabei, wie sensibel dein Schatz seine Umwelt wahrnimmt. Du wirst intuitiv eine harmonische Wohlfühloase mit liebevollen Details schaffen.
Bei der Vielzahl von Möglichkeiten hörst du bei der Kinderzimmergestaltung am besten auf deinen Bauch und dein Herz. Du kennst deinen Schatz am besten. So kann nichts schief gehen :)

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Datum

27. April 2022

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